Henritte. / Ehrwürdiger Vater, seyd mir froh gegrüsst! / Ihr seht ein Weib, das schwer der Liebe Schwachheit büsst, / mit Reuezähren lasst mich eure Hand befeuchten, / Vergönnt, was mich drückt euch tief zerknirscht zu beichten.
Ernst und Scherz (Augsburg) 1810, S. 62
Vermischte / Gedichte
Henritte. / Doch Frauentreue ist noch un- / erreicht geblieben. / Warum? Sie schwatzen nicht, / Sie schwören nicht, sie lieben.