Einzelbeitrag
ID 96930
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Henritte. / Ehrwürdiger Vater, seyd mir froh gegrüsst! / Ihr seht ein Weib, das schwer der Liebe Schwachheit büsst, / mit Reuezähren lasst mich eure Hand befeuchten, / Vergönnt, was mich drückt euch tief zerknirscht zu beichten.
Ernst und Scherz (Augsburg) 1810, S. 62
Vermischte / Gedichte

Henritte. / Doch Frauentreue ist noch un- / erreicht geblieben. / Warum? Sie schwatzen nicht, / Sie schwören nicht, sie lieben.

Graphik
Almanach
Titel
Henritte. / Doch Frauentreue ist noch un- / erreicht geblieben. / Warum? Sie schwatzen nicht, / Sie schwören nicht, sie lieben.
Autorangabe
unbezeichnet
Anmerkung
nummeriert 62. und 7.

Illustration zu »Die Beicht. Ein Lustspiel in gereimten Versen und in einem Akt« INr 96928, Obj 9